Same shit different year

Frohes neues Jahr, wünscht euch die SPASSMASKE.

Wir haben wieder einmal viel erlebt und wenig geschafft, so als Menschheit mein ich. Aber daran gewöhnt man sich ja und überhaupt – wir können dieses Jahr ja alles anders machen, bevor dann 2012 die Welt endgültig untergeht.

Ich habe auch ein paar gute Vorsätze, die ich mir gestern in der Ausnüchterungszelle überlegt habe. Ich will mir eine Frisur wie Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg wachsen lassen. Außerdem noch eine Gesichtspommes, wie Thilo Sarrazin, mir Fett anfressen, wie Joschka Fischer und wie ein Wackelpenis durchs Leben zucken, wie Günther Jauch. Vielleicht hält man mich für die Reinkarnation von Hitler und ich kann bayrischer Ministerpräsident werden.

Vielleicht lasse ich mir aber auch einfach eine Schatzkarte auf den Sack tätowieren (genug Platz ist vorhanden), springe mit dem Fallschirm über Kabul ab und lasse mich von den Taliban entführen. Während die dann in der Wüste nach dem großen Hauptgewinn buddeln, können die wenigstens keine NATO Soldaten mehr in Einzelteile schießen. Was man als Patriot nicht alles für sein Land (und die amerikanische „Grand Strategy“) tut.

Unsere wirtschaftlichen Interessen werden schließlich auch am Hindukusch verteidigt.

2011 kann eigentlich nur noch alles besser werden.

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