George W. Bush von aufgebrachtem Mob erschossen

Heute ist ein großartiger Tag für die Welt, für die Freiheit, für die Menschlichkeit. Nachdem Osama Bin Laden bei einer Spezialoperation getötet wurde, entlud sich offenbar die Liebe zu Demokratie und rechtstaatlichen Grundsätzen in einer Gewalteruption. Dabei kam es zur Bildung eines aufgebrachten Mobs von pro-demokratischen Rebellen, die die Residenz des amerikanischen Ex-Präsidenten George W. Bush stürmten, um ihn für die von ihm verursachten Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Irak und in Afghanistan, die Authorisierung von Folter und die Durchführung eines völkerrechtlich nicht authorisierten Angriffskrieges zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Sicherheitskräfte des ehemaligen Machthabers eröffneten offenbar das Feuer auf die Zivilisten, als sie dessen Ranch im sonnigen aber smogbelasteten Texas stürmten. Einige Sicherheitskräfte und eine noch nicht identifizierte Frau kamen dabei ums Leben. Ein Mitglied des Sicherheitspersonals hatte die Frau offenbar als menschliches Schutzschild mißbraucht. Darüber hinaus bemühten sich die amerikanischen Freiheitskämpfer jedoch, zivile Opfer zu vermeiden. Sie boten Bush, der an den Auswirkungen eines Kopfschusses starb, offenbar an sich zu ergeben, dieser weigerte sich jedoch vehement. Noch ist unklar ob das Angebot vor oder nach dem Kopfschuß erfolgte. Bushs Gesicht wurde aufwendig rekonstruiert, um sicherzugehen, dass es sich bei den Leichnahm tatsächlich um den ehemaligen Gewaltherrscher handelte. Das Hauptindiz dafür, dass es sich tatsächlich um den texanischen Ex-Präsidenten handelte, war ein bei der Obduktion des Körpers gefundener Brezelrest, der sich offenbar seit Jahren in dessen Luftröhre befunden hatte.

Merkel, Westerwelle und Seehofer begrüßten die gezielte, außergerichtliche Tötung. Während sie unterstrichen, dass Deutschland zwar prinzipiell gegen die Todesstrafe, jegliche Form von Selbstjustiz sowie die Verletzung der Grenzen souveräner Staaten sei, sagten sie bei Bush könne man getrost eine Ausnahme machen. “Seien wir ehrlich. Den Arsch konnte eh keiner leiden.”, sagte Merkel in schwer verständlichem ostdeutschen Dialekt. Seehofer kommentierte den Tod Bushs mit einem Grunzen. Zum Tod Bin Ladens sagte er, dass der freien Welt ein strategisch wichtiger, entscheidender Schlag gegen den internationalen Terrorismus gelungen sei. Allerdings sei der internationale Terrorismus weiterhin vollkommen intakt, daher könne keine Entwarnung gegeben werden.

Am Vorabend wurde das Haus von Tony Blair in London bei Luftschlägen, die von den Vereinten Nationen sanktioniert sind und dem Schutze der britischen Zivilbevölkerung dienen, zerstört, wobei sein Sohn und zwei seiner Enkelkinder starben. Blair blieb nach Regierungsangaben jedoch unverletzt. Nach Koalitionsangaben galt der strategische Schlag nicht Blair selbst, sondern einer nahegelegenen militärischen Einrichtung.

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2 Antworten to “George W. Bush von aufgebrachtem Mob erschossen”

  1. Anonymous Says:

    Ich weiß wer du bist, Spaßmaske!!! :-)))

  2. spassmaske Says:

    Mit solchen sensiblen Informationen muss sehr vorsichtig umgegangen werden. Sonst kann es passieren, dass die Navy Seals bei dir einreiten und du auf der Flucht erschossen wirst.

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