Die Killerkäfer des Pentagons

Hach, mir wird immer ganz wohlig im Bauch, wenn ich wieder höre, wie herzensgute Menschen alles daran setzen, diese Welt noch ein kleines Stückchen besser zu machen.

Sie könnten die ersten Aufklärer bei Katastrophen sein – oder Spione: Forscher versuchen im Auftrag des US-Militärs, Insekten in steuerbare Mini-Drohnen umzuwandeln. Die ersten Cyborgs werden bereits getestet.

Könnte man da nicht auch kleine Sprengsätze dranmachen? Etwas Plastiksprengstoff vielleicht und dann die Schwarmtaktik fahren! KABOOOM! Da kriegt das Wort Heuschreckenplage plötzlich eine ganz andere Dimension! Da kommt DARPA mal wieder mit richtig biblischem SHIT um die Ecke!

Im Grunde geht es also um Miniatur-Cyborgs oder, wie die Darpa es nennt, „Hybrid Insect Micro Electromechanical Systems“. Die Tiere könnten als Kundschafter dienen. Möglich ist auch ein Einsatz bei Katastrophen – man könnte die Insekten in Bereiche schicken, die für Menschen extrem gefährlich sind.

Bereiche, die für Menschen extrem gefährlich sind? Nach Afghanistan zum Beispiel? Kein Wunder, dass die Amis kurz vorm Herzkasper stehen und nach jedem Strohhalm greifen, bevor sie in ihrem eigenen Arschwasser absaufen. Wer als Supermacht in über 10 Jahren nicht mal ein paar Afghanen in den Griff bekommen kann, sollte vielleicht auf den Boden der Tatsachen zurückkommen – oder einfach Cyborg-Insekten züchten! Jeder geht halt anders an Probleme ran!

Eine der Ideen ist es, die nötige Technik bereits im Larvenstadium zu implantieren. So ist sie beim flugfähigen Insekt völlig mit dem Körper verwachsen.

Oh man, hat dieser Artikel viele Kracher drin! Kleine Zukunftsaussicht: In 25 Jahren wird man dann wohl auch Kleinkindern „im Larvenstadium“ die notwendige Technik implantieren, um sie zu Maschinenmenschen im Kampf gegen $HIER DUBIOSEN KRIEGSGRUND EINSETZEN$ zu machen. Alles ganz human, natürlich. Das könnt ihr euch jetzt zwar noch nicht vorstellen, aber die zukünftigen Bedrohungsszenarien werden das wohl unausweichlich machen.

Und irgendwann bleibt uns dann nur noch eins:

Danke, DARPA!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,826389,00.html

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