Mein Kampf muss man gelesen haben

„Mein Kampf“ von Adi wird bald Bayerische Schullektüre. Also wieder. Nun staunt der eine oder andere, denn man könnte ja meinen, das steht schon lange auf dem Lehrplan, wenn man sich viele Politiker in Bayern so anschaut. Aber weit gefehlt, die lesen das nur privat. Da das Land Bayern die Urheberrechte an dem Werk besitzt, ist es jetzt auch nicht sooo überraschend, dass es ihnen da in den Fingern juckt, das neu aufzulegen.

Darüber, ob man das jetzt machen muss, lässt sich streiten. Das ganze soll natürlich Präventionszwecken dienen. Man druckt das dann nicht einfach so, sondern lässt es „wissenschaftlich“ kommentieren.

Ziel eines solchen Standardwerks sei die Entmystifizierung von „Mein Kampf“, sagte Finanzminister Markus Söder (CSU) nach einem Runden Tisch mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in Nürnberg.

Muss man das wirklich entmystifizieren? Der „Mythos“ zerspringt doch schon in Tausend Teile, wenn man ein paar Sätze darin liest. Denn Adolf war wirklich keiner, dem man den Literaturnobelpreis gegeben hätte. Eventuell hätte er ihn sich GENOMMEN, aber verdient hätte er ihn nicht.

Allerdings sind die Bayern mit der ganzen Idee auch etwas spät dran. Das wurde doch alles schon gemacht. Von einem Türken. Hochgradig empfehlenswert.

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