Bayerns Superdetektive betreiben Dönerbude

In Bayern gibt es eine Spezies von Supercops, die nach langjährigen genetischen Experimenten zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten das Verbrechen in Deutschland bekämpfen. Diese Supertalente lassen alles von Sherlock Holmes bis TKKG alt aussehen, sich in die Ecke stellen und schämen. Die Bayerischen Gesetzeshüter sind dabei äußerst kreativ und scheuen keine Mühe. So auch bei der ja bekanntlich höchst erfolgreichen Ermittlung im mysteriösen Fall der „Döner-Morde“ (!):

Weil die Mörder der NSU-Opfer im Milieu der organisierten Kriminalität vermutet wurden, betrieb die Polizei sechs Monate lang einen Döner-Imbiss. Trotzdem bestreitet Ex-Oberstaatsanwalt Kimmel Fehler.

Man vermutete die Mörder scheinbar im Bereich des organisierten Verbrechens. Die Superbullen hatten den Verdacht, Dönerfleischlieferanten könnten für die Mordserie verantwortlich sein. Man hat sich da wohl ausgemalt, wie die Dönerfleischmafia den Hackspießmarkt an sich reißen will, oder so.

Link:  Bayerns Polizei betrieb eigenen Döner-Imbiss

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