Polizei rettet Mob vor SPASSMASKE

Ca. 40 junge Gewalttäter haben sich in Berlin Spandau getroffen, um, wie sie selber sagten:  „diese SPASSMASKE diese Wixer auf die Fresse zu hauen“. Die Polizei verhinderte eine Eskalation der Gewalt, wie der Tagesspiegel berichtet. Der Außerirdische und soziopathische Verhaltenszüge aufweisende Blogger SPASSMASKE hatte im Vorfeld der Aktion zugegeben, sexuellen Verkehr mit diversen Müttern von Mitgliedern des aufgebrachten Mobs gehabt zu haben sowie Randgruppen und politische Parteien, denen die Gewalttäter angehörten, auf übelste beleidigt zu haben. Dies gehöre zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

SPASSMASKE riet dem Mob außerdem, sich zu bewaffnen, um wenigstens den Hauch einer Chance gegen ihn zu haben. Kurz nachdem er lässig seine Kippe weggeschnippt hatte und provozierend seine Knöchel knackte, um wie eine Einmannarmee durch die Reihen seiner Widersacher zu fegen, schritt jedoch die Polizei mit einem Großaufgebot ein und rettete die 40 Jugendlichen vor ihrem übermächtigen Gegner.

Auch einige Polizisten versuchten auf SPASSMASKE loszugehen, wurden jedoch von ihren Kollegen zurückgehalten. Auf die Frage, warum sie dies taten, antworteten sie, sie hätten SPASSMASKE wiedererkannt, der sich auch an ihren Müttern vergangen hätte. Der Blogger bestätigte dies.

SPASSMASKE verabschiedete sich von dem Lynchmob mit einem prophetischen Grinsen und den Worten: Jederzeit wieder, ihr Bitchez, jederzeit wieder…

Link: 40 Jugendliche waren auf Weg zu Schlägerei

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